Mit der Digitalisierung des Markierungsverfahrens ist eine hohe Rückverfolgbarkeit gegeben, um die Qualität unserer Gussteile zu garantieren.

13.03.2022
  • Für eine neue Generation von AKC-Bauteilen (Active Kinematics Control) hat Franken Guss ein neues Markierungsverfahren zur Qualitätssicherung der Gussteile eingeführt. Vor allem Automobilhersteller fordern die Rückverfolgbarkeit von Gussteilen, um reproduzierbare Fertigungsschritte und eine hohe Qualität sicherzustellen. Wurden die alten AKC-Bauteile bei Franken Guss noch mit der herkömmlichen Gießuhr markiert, kam bei der neuen Generation ein modernes Verfahren zum Einsatz – die Data-Matrix-Codierung.

    Der Data Matrix Code (DMC) wird nach dem Gießen und Stanzen direkt an der Gießzelle auf das Gussteil aufgebracht. In einer Datenbank werden nach dem Aufbringen des Codes das Datum, die Uhrzeit sowie die Qualität des Codes verifiziert und eingetragen. Die Durchführung der nachfolgenden Prozesse werden über Handscanner dokumentiert, die mit der Datenbank gekoppelt sind.

    Vor dem Versand der Bauteile zur verlängerten Werkbank, die den DMC ebenfalls zur Dokumentation der Fertigungsprozesse benutzt, werden alle Prozesse sowie die Qualität des Codes nochmals geprüft. Erst dann erhält das Teil eine Hartstempelung.

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